
Konrad Wallinger
Geboren: 1961, in Bad Ischl
Lebt und arbeitet in Ebensee am Traunsee, Mitglied Kunstverein KGS Gmunden
Ausbildung:
Rona PONDICK, Robert FEINTUCH, USA, Xenia HAUSNER, A
Ausstellungen:
2001
- SOAK Festung Hohensalzburg, Salzburg
- Art from Nowhere, Galerie Esplanade
Bad Ischl
2002
- Visible, Galerie im Papiermachermuseum Steyrermühl
- The Jewel Thieves, Kino Ebensee
Foyer des Arts
- SOAK Pernerinsel, Hallein
- Galerie Alcatraz, Hallein
- Deutschvilla Kunstverein, Strobl
- Wallpaper Stories & Rehearsals of Greek Tragedies
- Galerie Esplanade, Bad Ischl
- Moviemento-Galerie, Linz
- Bahnhof Hallstatt – Stillgelegt
- Galerie Vor.Ort, Gmunden
2005
-
Cavemen – Garagen-Galerie der Stadt Salzburg
- Galerie Voglhofer, Schloss Schwertberg
- 33 x 3 – Kammerhofgalerie, Gmunden
- Aigen-Art, Aigen i. Mkr.
2006
- Bahnhof Hallstatt – Stillgelegt 2
- Kammerhofgalerie, Gmunden
- Jahresausstellung Salzkammergut- Künstlergilde
- Aus und auf Papier, Papiermachermuseum Steyremühl
- Zu Gast, Deutschvilla Strobl
- Kammerhofgalerie Gmunden, WIR
- Galerie Esplanade, 10 Jahre
Assistenz bei Alois Mosbacher und Hauenschild.Ritter,
Sommerakademie Traunkirchen
“……Wallingers künstlerische Arbeit stellt die direkte Fortsetzung seiner Tätigkeit als Kulturarbeiter dar, da er sich in seinen Bildern exakt mit jenen Themen auseinander setzt, die in seiner Arbeit als Kinomacher und Konzertveranstalter Teil seiner alltäglichen Wirklichkeit sind und die einer populären Subkultur entstammen, deren „glamorous trash“ und „spiritual vibe“ er in seinen Bildern einzufangen versucht.
……..versteht sich als Chronist einer Pop- und Undergroundkultur mit den Mitteln der figurativen Malerei. Er greift dabei Sujets aus den temporären Manifestationen der zeitgenössischen Unterhaltungsindustrie (oder subversive Antworten auf dieselbe) auf und überträgt sie in das klassische Medium der Malerei.
….und er entreisst damit dem bewegten Medium des Films einen flüchtigen Augenblick und verleiht diesem die klassische Zeitlosigkeit des Gemäldes, eine Hommage an den Pathos der Kunst, von der Kinoleinwand mit Pinsel und Farbe auf die Leinwand des Malers übertragen.
Ebenfalls zu sehen sind Arbeiten aus der Serie „The Wall Paper Stories“, die dieser Ausstellung den Namen gab. Ihre grundlegende Idee besteht darin, dass beim Kratzen an Wänden, beim Abreissen von Tapeten, Geschichten zu Tage treten können, die Begebenheiten aus vergangenen Zeiten erzählen, was wiederum sehr gut zu der eingangs erwähnten Geschichte von ……..“
(ZOS DE WITT)
Bilder:
Die Abbildungen zeigen Arbeiten aus der Serie „THE DOG KING PAINTINGS“
in Anlehnung an die englische Übersetzung des historischen science-fiction Romans „Morbus Kitahara“ (engl. „The Dog King“) von Christoph Ransmayr. Eine fiktiv-realistische Bildbeschäftigung mit der Geschichte und Landschaft des Salzkammergutes, das auch Vorlage für das Buch von Ransmayr war. (KW)